
Wann ist der beste Zeitpunkt für den Antifouling-Anstrich?
Der richtige Zeitpunkt ist entscheidend für die Wirkung des Antifoulings. Beachten Sie Herstellerangaben zu Überstreichintervallen und Zu-Wasser-Lassen und vermeiden Sie zu lange Trockenzeiten nach dem letzten Anstrich. Mit passendem Antifouling und Zubehör aus unserem Shop gelingt der Auftrag sauber, effizient und langlebig.
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Vorbereitung und Schutz
Vor dem Antifouling-Anstrich alle Materialien bereitlegen (Antifouling, Spachtel, Schleifpapier, Pinsel, Rollen, Farbwannen).
Tipp: Mehrere Farbwannen und Kurzhaarrollen verhindern Farbreste. Schutzkleidung tragen, für gute Belüftung sorgen und Arbeitsbereich abdecken. -
Unterwasserschiff überprüfen
Vor dem Auftragen des Antifoulings sollten Schäden und Kratzer am Unterwasserschiff repariert werden. Dafür eignen sich 2-Komponenten-Produkte wie Epoxid-Spachtel, die aus Basis und Härter bestehen und nach Herstellerangaben gemischt werden.
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Schiff reinigen und anschleifen
Unterwasserschiff gründlich reinigen, Algen, Rost und Verschmutzungen entfernen. Opferanoden prüfen und ggf. abdecken. Tipp: Primer spart oft das Anschleifen; beschädigte Stellen verspachteln.
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Wasserlinie abkleben
Bei gebrauchten Booten ist das Abkleben der Wasserlinie meist einfach, da alte Beschichtungen die Linie vorgeben. Arbeiten Sie dennoch präzise mit Malerkrepp, um die Oberkante und Genauigkeit des Anstrichs festzulegen.

Antifouling vorbereiten: Checkliste
- Antifouling & Materialien bereitstellen
- Schutzkleidung anziehen, Umgebung sichern
- Unterwasserschiff reinigen/anschleifen
- Wasserlinie abkleben
- Schäden am Rumpf reparieren

Schritt 1: Antifouling Grundierung auftragen
Wählen Sie eine geeignete Grundierung aus, die für Ihr Antifouling-Material geeignet ist. Vor dem Auftrag sollten Sie die Schiffsoberfläche mit einer Reinigungslösung behandeln, damit der Antifouling Primer gut haftet. Mischen Sie Härter und Basis gemäß den Herstellerangaben und tragen Sie die Grundierung gleichmäßig auf. Anschließend vollständig trocknen lassen, bevor Sie mit dem Antifouling fortfahren – für ein dauerhaftes, professionelles Ergebnis.

Schritt 2: Boot mit Antifouling streichen
Für ein gleichmäßiges Ergebnis tragen Sie das Antifouling im Kreuzverfahren auf: zuerst waagerecht, anschließend senkrecht. Am einfachsten gelingt dies mit einer Kurzhaarrolle. Schwer zugängliche Stellen können Sie anschließend mit einem Pinsel nachbearbeiten. Für Propeller empfiehlt sich spezielles Propeller-Antifouling, das auch starken Strömungen zuverlässig standhält.

Schritt 3: Weitere Schichten Antifouling auftragen & trocknen
Überprüfen Sie die Dicke der Antifouling-Schicht und tragen Sie bei Bedarf zusätzliche Schichten auf, besonders an stark beanspruchten Stellen.
Tipp: Mehrere dünne Schichten schützen besser als wenige dicke; die erste Schicht kann farblich abweichen, um den Zustand leicht zu erkennen. Lassen Sie die Farbe anschließend vollständig gemäß den Herstellerangaben trocknen – je nach Produkt und Bedingungen 8–24 Stunden.
awn Ratgeber - Mehr Wissen rund um Antifouling
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Wie Sie altes Antifouling vom Boot entfernen
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Das richtige Antifouling finden
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Antifouling auftragen: Checkliste
- Antifouling Grundierung auftragen
- Boot mit Antifouling einstreichen
- Antifouling dünn in mehreren Schichten auftragen.
- Antifouling gemäß Herstellerempfehlung trocknen lassen
- Klebeband noch vor dem Austrocknen vorsichtig abziehen
